Portrait der Woche

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Werner Wunderlich - Ein großer Jazzfreund

Ohne ihn hätten die Frankfurter Jazzfreunde ihren liebsten Ort nie erleben dürfen: die Reihe „Jazz im Palmengarten“, die er 1959 als Initiator begründete und 40 Jahre lang auch leitete. Seit 1963 arbeitete er für den Rundfunk, zunächst für den HR. Für sein Wirken bekam er unter anderem 1997 den Hessischen Jazzpreis, die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt (2004) und die Goethe-Plakette des Landes Hessen (2007).

 

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F.-W.-Bernstein

Der Vater der Elche wird 75: F. W. Bernstein

Mit dem Zweizeiler „die schärfsten Kritiker der Elche warn früher selber welche“ verschaffte F.W.Bernstein  (geboren als Fritz Weigle) der Frankfurter Neuen Schule ein Motto, das unvergessen bleiben wird.  Am 4. März 2013  feiert deren Zeichner und Mitbegründer, der Dichter, Satiriker, Lehrer und Professor seinen 75. Geburtstag.

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Felix-Mussil

Karikaturist Felix Mussil lebt in CARICATURA weiter

Felix Mussil arbeitete zwischen 1955 und 2002 als Karikaturist für die Frankfurter Rundschau. Seine Arbeit bleibt erhalten dank eines Ankaufs von rund 3.500 seiner Werke durch das Caricatura Museum Frankfurt im Jahr 2003. Der Künstler ist am 8.2.2013 in Frankfurt gestorben.

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Portrait-Barrelhouse-Jazz

60 Jahre Barrelhouse Jazzband

Sie ist Deutschlands älteste Jazzband und hat Geschichte geschrieben: Die Frankfurter Barrelhouse Jazzband. Die Musiker Frank Selten und Reimer von Essen blicken auf 60 Jahre Bandgeschichte zurück und erzählen, wie sie von einer Amateurband zu Ehrenbürgern von New Orleans wurden.

 

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Kloster-Breitenau

900 Jahre Kloster Breitenau

Die Gedenkstätte Breitenau Guxhagen wurde im August 1984 von der Gesamthochschule Kassel mit Unterstützung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen eingerichtet. Sie befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Benediktinerklosters Breitenau und ist in der früheren Zehntscheune untergebracht.

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Jahrhunderthalle

50 Jahre Jahrhunderthalle Höchst - Vom Klassiktempel zum „Gemischtwarenladen"

 

Mit dem Vorspiel der Meistersinger von Nürnberg wurde die Jahrhunderthalle vor 50 Jahren eröffnet. Rock und Pop suchte man damals vergeblich, das wollten die Betreiber nicht. Heute sieht das ganz anders aus. Und die Halle ist auch attraktiver Ort für Hauptversammlungen von Dax-Firmen geworden.

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Der Frankfurter Kunstverein – 50 Jahre und zeitgenössische Kunst

Der Frankfurter Kunstverein wurde im Jahre 1829 gegründet und ist seit langem eine international renommierte Institution. Im Spätherbst 1962 bezog er das Steinerne Haus am Römerberg und hat dort bislang etwa 400 Ausstellungen präsentiert und tausende Veranstaltungen durchgeführt. Bis zur Gründung der Schirn Kunsthalle (1986), des Portikus (1987) und des Museum für Moderne Kunst (1991) war der Frankfurter Kunstverein das einzige große Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst in Frankfurt am Main.

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Hannelore Elsner - "Ohne Spiel ist mir das Leben zu ernst"

Seit 53 Jahren steht Hannelore Elsner vor der Kamera. Mit inzwischen über 200 Film- und Fernsehrollen gilt die Frankfurtern Hannelore Elsner als eine der wenigen großen deutschen Schauspielstars. Nun ist sie 70 Jahre, aber ans Aufhören denkt sie noch lange nicht – auch wenn 2011 bereits ihre Autobiografie mit dem Titel "Im Überschwang aus meinem Leben" erschien.

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Rainer Schlegelmilch - Das Auge der Formel 1

Seit 50 Jahren fotografiert Rainer Schlegelmilch Autorennen. Er ist das Auge der Formel 1 und auch ihr größtes Archiv: der dienstälteste Formel-1-Fotograf weltweit. Das Archiv des Frankfurters umfasst nahezu eine halbe Million Fotos - eine eindrucksvolle Zeitreise durch den Auto-Rennsport. Astrid Biesemeier hat ihn portraitiert.

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Rolf Riehm - ein eigenwilliger Komponist aus Frankfurt

hr-online hat einem in Frankfurt großgeworden, ausgesprochen  eigenwilligem Komponisten zum 75. Geburtstag ein sehr lesenswertes Portrait gewidmet: es geht um Rolf Riehm. Niemand vor ihm hat in so komplexer Weise gesellschaftliche Fakten und ganz persönliche Zutaten musikalisch zusammengebracht.

 

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Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland

 

Das „Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland“ mit Sitz in Frankfurt wurde 1989 gegründet und ist eine einzigartige national und international tätige Institution. Es entwickelt und fördert das Theater für junges Publikum.

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CARICATURA Kassel - Im Dienste der Komischen Kunst

Seit 1987 betreibt die Caricatura Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Netzwerkarbeit im Bereich der Komischen Kunst und entwickelte sich zum bundesweit bedeutendsten Netzwerkzentrum für die Komische Kunst. Seit 25 Jahren begleitet sie auch die Weltkunstausstellung documenta mit einer großen Bestandsaufnahme der Komischen Kunst.

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Das Mausoleum von Zeilsheim

Wer auf der Autobahn 66 von Frankfurt nach Wiesbaden fährt, bewegt sich auf historischem Boden – zumindest dann, wenn er Zeilsheim passiert. Dort hatten schon die Römer eine wichtige Straße. Und in jenem Abschnitt, rechts des Weges, befand sich in der Mitte des 2. Jahrhunderts nach Christus ein großes Landgut.

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Gabriele Wohmann - freies Schreiben in Darmstadt

Es gibt nicht viele Autoren, die ihr Werk im hohen Alter mit der gleichen Leichtigkeit fortsetzen, mit der es bis dahin entstanden ist. Gabriele Wohmann gehört zu ihnen. Am 21. Mai 1932, vor achtzig Jahren, wurde sie in Darmstadt geboren.

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Annegret Held: Von der Polizistin zur Schriftstellerin

Ab 1982 machte sie eine Ausbildung zur Polizistin und arbeitete anschließend drei Jahre lang in Darmstadt und Frankfurt am Main als Polizeihauptwachtmeisterin im Streifendienst. „Ich wollte die Realität studieren“, sagt die Schriftstellerin Annegret Held. Lebenserfahrung wollte die gebürtige Westerwälderin sammeln, um Romane schreiben zu können. Nicht aus dem Elfenbeinturm, sondern aus dem Polizeirevier.

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MMK

Zwei Jahrzehnte zeitgenössische Kunst im „MMK“

Frankfurts größtes „Tortenstück" wird zwanzig Jahre alt: Das Museum für Moderne Kunst (MMK) begeht fast hundert Tage lang seinen Geburtstag und zeigt dazu über tausend Werke der Gegenwartskunst – im Museum selbst und in zwei „Filialen", eine davon direkt am Main. Damit rückt das international renommierte Haus endlich auch physisch an das einzigartige Museumsufer.

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Furore Verlag

25 Jahre FURORE-Verlag in Kassel

Eine Mischung aus Ärger und Trotz war es, der Renate Matthei vor 25 Jahren dazu brachte, den Furore-Verlag in Kassel zu gründen. Weltweit ist es der einzige Verlag, der ausschließlich Noten und Bücher von Komponistinnen herausgibt. 2011 kann der Musikverlag sein 25-jähriges Bestehen feiern. Das Unternehmen legt seinen Schwerpunkt auf Noten und Bücher von und über Komponistinnen vom 16. Jahrhundert an.

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Steinhausen

Zu Besuch bei Herrn Steinhausen

Wer sich ansehen möchte, wie Wilhelm Steinhausen (1846-1924) mit seiner Frau Ida, den vier Töchtern und zwei Söhnen im Frankfurter Westend lebte, muss anrufen, eine Besuchszeit vereinbaren und klingeln, als komme er auf eine Tasse Kaffee vorbei. Eva-Maria Magel von der FAZ hat es getan.

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Tänzerin Waltraud Luley

Im Mai 2010 feierte sie ihren 95. Geburtstag und scheint so aufmerksam, interessiert und kritisch zu sein wie früher. Ohne die aus Lettland stammende Waltraud Luley hätte sich die Tanzszene (nicht nur) in Frankfurt sicher so nicht entwickeln können. Denn die Tänzerin und vor allem auch Tanzpädagogin gehörte zu den sehr frühen Förderiinnen des „modernen Tanzes“. Die FAZ hat ihr ein ausführliches Portrait gewidmet.

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Das Kulturzentrum Eichberg wird 20 Jahre

Das Kulturzentrum Eichberg (KUZ) in Eltville veranstaltet seit 1991 kulturelle Veranstaltungen und ist aus der Kulturlandschaft Rheingaus nicht mehr wegzudenken. 2011 feiert es seinen 20. Geburtstag.

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Ensemble Modern Frankfurt

30 Jahre ist eigentlich kein bemerkenswertes Alter. Aber Bemerkenswertes hat dieser Klangkörper schon sehr oft geleistet. Denn das Ensemble Modern (EM) gehört inzwischen, 30 Jahre nach seiner Gründung, zu den bekanntesten und führenden Orchestern nicht nur in Deutschland. Die Gründung des basisdemokratisch organisierten Ensembles war eine Initiative von StudentInnen der Jungen Deutschen Philharmonie. Ihr Ziel: Neue Musik zu fördern und angemessen aufzuführen. Seit 1985 ist das EM in Frankfurt am Main beheimatet. Es zählt zu den weltweit führenden Ensembles für Neue Musik.

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10 Jahre Museum Giersch

Im Jahr 2010 hat das Museum Giersch sein 10 jähriges Jubiläum gefeiert und kann aus diesem Anlass zurück auf ein vielfältiges Ausstellungsprogramm zurückblicken.

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Hadayatullah Hübsch

Er war acht Jahre lang Vorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Hessen, Mitglied der Kommune 1, später Imam Dschuma in der Nuur-Moschee in Frankfurt-Sachsenhausen, wo er die Freitagspredigt auf Deutsch hielt und vor allem auch Beat-Lyriker, Underground-Veteran und unermüdliche Literaturaktivist, unter dessen Namen mehr als 100 Bücher erschienen. Im Januar 2011 ist er in Frankfurt-Sachsenhausen gestorben.

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Felix Mussil

Geboren wurde er 1921 in Berlin, das Abitur schaffte er 1939 zu Beginn des 2. Weltkriegs, der auch ihn nach drei Semestern Architekturstudium von 1941 bis 1945 zum Kriegsdienst zwang. Die Rede ist von Felix Mussil, der schon kurz nach Kriegsende erste politische Karikaturen als freier Mitarbeiter bei Tages- und Wochenzeitungen zeichnete. Sein Lebenswerk ist aber eng mit Frankfurt verbunden, denn nach dem Umzug in die Mainmetropole zeichnete er als fester Redakteur Karikaturen für die Frankfurter Rundschau (FR) – und war bis 2002 eines ihrer Markenzeichen.

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Ernst May

Der am 27. Juli 1886 in Frankfurt am Main geborene Architekt und Stadtplaner Ernst May war zwischen 1925 und 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Schaffung wegweisender Siedlungen mit erschwinglichem Wohnraum. 2011 wäre er 125 Jahre alt geworden.

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Ulrich Tukur

Eigentlich sind Ulrich Tukur die Bösewichter lieber, aber für den hr-Tatort "Wie einst Lilly" hat er als LKA-Ermittler Felix Murot die Seiten gewechselt. Mit dieser Rolle ist der Schauspieler jetzt für die Goldene Kamera nominiert worden. In der Begründung für die Nominierung Tukurs, der bereits 1995 die Goldene Kamera gewann, heißt es: "Er ist ein Ausnahmekünstler, der nicht müde wird, neue Wege zu gehen". Im "Tatort: Wie einst Lilly" ermittelte Ulrich Tukur als Kommissar Murot - den er selbst kreiert hat. Geboren wurde Ulrich Tukur am 29. Juli 1957 im hessischen Viernheim.

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