Szene

Bausstellenparty im Kunstverein

Hans Romanov, von der Frankfurter Allgemeine Zeitung zum „König der Party-Subkultur“ geadelt, hat das Café im Frankfurter Kunstverein übernommen. Mitten im Umbau lädt Her am 30. Januar zu einer Baustellenparty ein.

28.01.10
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Kunstvereindirektor Holger Kube Ventura hat mitten in die Frankfurter Partyszene gegriffen und Hans Romanov den Zuschlag für das Café im Kunstverein gegeben.

Hans Romanov war in den Achtziger Jahren einer der ersten in der Stadt, der Clubnächte veranstaltet hat, mittlerweile eine Selbstverständlichkeit des Nachtlebens.

Der Ostklub (immer mit k) war jahrelang der Anziehungspunkt in der damals noch toten Hanauer Landstraße.

Seit zwei Jahren betreibt Hans Romanov als charmanter Gastgber den „Yachtclub“ auf einem Boot am Sachsenhäuser Ufer, direkt unterhalb der Jugendherberge und mit Blick auf den Portikus, eine wohltuende Abwechslung von der gehobenen Gastroszene der Umgebung.

In Kürze wird Hans Romanov gemeinsam mit Ulli Rupprecht das Café im Kunstverein eröffnen. „Los Angeles“ – spanisch ausgesprochen – wird es heißen. Damit die Gäste nicht so lange warten müssen, laden die neuen Betreiber für Samstag, den 30. Januar, zu einer Baustellenparty ein. Und wie es sich für eine zünftige Baustellenparty gehört, gibt es nur Getränke in Flaschen. Um 2 Uhr morgens ist Schluss – schließlich muss alles tiptop am Montagmorgen sein, damit die Umbauarbeiten zügig weitergehen können.



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