
Vom 12. bis 15. Februar ist wieder Gelegenheit, in der Dürerstraße 10 und in der Daimlerstraße 32-36 junge Künstler in der Städelschule zu entdecken, die zu den renommiertesten Kunstschulen der Gegenwart zählt.
Ein Portrait ihres Direktors, Daniel Birnbaum, hat das Kulturportal erst vor kurzem veröffentlicht. Unterrichtet wird meist auf Englisch, auch die Professoren kommen aus aller Welt. Manchmal wild, manchmal originell, immer aber irgendwie den Blick weitend zeigt der Rundgang durch die Städelschule junge Talente auf dem Sprung in die internationale Kunstwelt.
Von Freitagabend bis Sonntagnachmittag lassen sich die frischen Positionen entdecken, eher später als früher kommen heißt die Devise, also ab 13 Uhr statt 10. Zu entdecken sind 167 Studierende der Bildenden Kunst bzw. Architektur im Hauptgebäude Dürerstrasse 10 (Klassen Judith Hopf, Christa Näher, Michael Krebber, Mark Leckey, Willem de Rooij und Ben van Berkel) und in den Bildhauerateliers in der Daimlerstrasse 32 – 36 (Klassen Judith Hopf, Tobias Rehberger und Simon Starling).
Das Filmprogramm findet in der Aula statt und beginnt täglich jeweils um 11 Uhr. Für das leibliche Wohl ist in den Mensen beider Standorte das gesamte Wochenende durchgehend gesorgt.
In Kooperation mit kulturkurier.de .
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