Architektur und Baukunst

Architektur und Baukunst

'Wenn Architekten träumen dürfen'

Architekten träumen

Vom 9. September bis 3. Oktober wird es im Historischen Museum in Frankfurt phantastisch zugehen. Dort präsentieren 13 Frankfurter Architekturbüros ihre „grenzenlosen Phantasien“: Die Zeil überdachen? Wohnhochhäuser ans Mainufer setzen? Ein Kulturzentrum im Osthafen bauen? Alles kein Problem, nichts ist unmöglich …


Portrait des Monats

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Der Architekt Ernst May

Der am 27. Juli 1886 in Frankfurt am Main geborene Architekt und Stadtplaner Ernst May war zwischen 1925 und 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Schaffung wegweisender Siedlungen mit erschwinglichem Wohnraum. 2011 wäre er 125 Jahre alt geworden.


Aktuelle Nachrichten

  • 30.08.10 | Himmelskratzer der SuperlativeDie Finalisten des Internationalen Hochhauspreises 2010 stehen fest. Verliehen wird er von der Stadt Frankfurt, dem Deutsche Architekturmuseum und der DekaBank. Am 5. November 2010 wird der mit 50.000 Euro dotierte Preis in der Frankfurter Paulskirche verliehen.
  • 23.08.10 | BDA lobt Schülerwettbewerb zum Thema Brückenschlag aus.Der Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen e.V. schreibt zum zweiten Mal seinen hessenweiten Schülerwettbewerb "Architektur und Schule" aus; dieses Mal unter dem Motto "Brückenschlag". Schirmherrin ist die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler.
  • 17.08.10 | Länger schöne StadtDie Ausstellung "Wahrlich eine schöne Stadt... Frankfurt am Main zur Zeit des Klassizismus" wird wegen des anhaltenden Publikumsinteresses bis zum 9. Januar 2011 verlängert. Die Schau zum 225. Geburtstag des Stadtbaumeisters Johann Friedrich Christian Hess wird im Dormitorium des Frankfurter Karmeliterklosters (Münzgasse 9) gezeigt.
  • 09.08.10 | Vier Städte laden 2011 zum ArchitektursommerFrankfurt, Wiesbaden, Darmstadt und Offenbach organisieren für das nächste Jahr unter der Dachmarke „Architektursommer Rhein-Main“ eine gemeinsame Veranstaltungsreihe. „Wohnen und Leben in der Stadt“ lautet das Thema. Neue Architektur soll im Mittelpunkt stehen. Die Veranstaltung soll ein „psychologischer Ersatz“ für die geplatzte Internationale Bauausstellung werden.
  • 05.08.10 | Eine weiße Bühne in der Mitte der StadtArchitektur lebt offensichtlich auch von Träumen. Die FAZ hatte jedenfalls Architekten dazu eigeladen, ihren Fantasien freien Lauf zu lassen. Jo Franzke hat sich die Hauptwache in Frankfurt vorgenommen. Ein eleganter Stadtsaal mit Panoramafenster und einer grandiosen Freitreppe soll ihr zu neuer Urbanität verhelfen.
  • 31.07.10 | Ehrung für Bewahrer des May-ErbesGerade erst konnten wir melden, dass die Frankfurter Ernst-May-Gesellschaft das May-Haus in Frankfurt in den Originalzustand zurückversetzt hat. Jetzt erhält deren ausgesprochen rühriger Vorsitzender, Dr. Eckhard Herrel, den Deutschen Preis für Denkmalsch
  • 28.07.10 | Eine Zeitreise ins Neue FrankfurtDer am 27. Juli 1886 in Frankfurt am Main geborene Architekt und Stadtplaner Ernst May war zwischen 1925 und 1930 als Siedlungsdezernent der Stadt Frankfurt verantwortlich für die Schaffung wegweisender Siedlungen mit erschwinglichem Wohnraum. In der Römerstadt ist jetzt das "Ernst May Haus" im Originalzustand von 1928 hergestellt.
  • 27.07.10 | Frische Farben für Fritzlarer DomAls letzte Etappe einer umfassenden Instandsetzung wird noch der Innenraum des Fritzlarer Doms wird saniert. Das zwischen 1120 bis 1230 errichtete spätromanische und später um gotische Bauteile erweiterte Gotteshaus gehört zu den bedeutendsten Baudenkmäle

Bilder: kassel-tourist GmbH, PIA Stadt Frankfurt am Main (Foto: Tanja Schäfer), Wikimedia Commons

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Wussten Sie schon...

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… dass die historischen Säle im Arkadenbau des Staatsparks Wilhelmbad in Hanau , die nicht nur für die Hanauer ein traditioneller Ort des Feierns und der Geselligkeit sind, seit Ende August 2010 wieder in ihrer ursprünglichen Fassung von 1780 erstrahlen? Die Säle vermitteln wieder den Glanz, den zum Beispiel Königin Luise von Preußen beim Besuch mit ihrem Mann, König Friedrich Wilhelm III., in Wilhelmsbad 1803 erlebte.
In drei Bauabschnitten ist das zentrale Gebäude der zwischen 1777 und 1785 entstandenen Anlage für insgesamt mehr als zehn Millionen Euro saniert und restauriert worden. „Mit Wilhelmsbad und seinem Ensemble von historischer Parkanlage, Veranstaltungssälen, historischem Theater und Karussell besitzt die Rhein-Main-Region einen wunderbaren Anziehungspunkt, der seinesgleichen sucht“, sagte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann bei der Eröffnung der Säle.



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